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Eine Heißluftfritteuse gart mit umgewälzter heißer Luft statt im Fettbad – in wenigen Litern Garraum, Vorheizen meist überflüssig. Wir haben 14 Geräte von 2 l bis 12 l gegenübergestellt: Garraum, Aufheiz- und Garzeit, Reinigung, Stellfläche.
Der Unterschied zwischen den Geräten liegt weniger in der Technik als in der Form: ein Korb, zwei Körbe, Ofen mit Sichtfenster oder Kombigerät. Danach richtet sich, wie viel gleichzeitig fertig wird und wie viel Arbeitsplatte dauerhaft belegt ist.
Die Bauart ist zugleich der erste Filter im Vergleich. Wer regelmäßig für vier Personen kocht, sortiert damit die Hälfte des Feldes aus, bevor er auf den Preis sieht.
Alle Bauarten im Direktvergleich →Eine Schublade mit antihaftbeschichtetem Garkorb, im Vergleich von 2 l bis 8 l. Die verbreitetste Form und die günstigste: Fünf der sechs Einzelgarraum-Geräte kosten unter 90 €. Gegart wird ein Gericht, danach das nächste.
Zwei getrennte Zonen mit eigener Temperatur und eigener Zeit, zusammen 8,3 l bis 12 l. Eine Sync-Funktion lässt beide Zonen gleichzeitig enden, sodass Beilage und Hauptgericht zusammen auf den Teller kommen.
Statt einer Schublade eine Klapptür mit Sichtfenster, dahinter 11 l bis 12 l auf mehreren Ebenen. Der Lieferumfang unterscheidet sich je Modell zwischen Rotierkorb, Drehspieß, Backblechen und Grillkorb; der Garvorgang lässt sich verfolgen, ohne das Gerät zu öffnen.
Heißluft plus Dampfgaren, Schmoren oder Reiskochen in einem Topf mit 5,7 l. Ein Gerät ersetzt mehrere – dafür ist der Garraum im Verhältnis zur belegten Arbeitsplatte in dieser Bauart im Schnitt am kleinsten im Vergleich.
Unsere Empfehlung ist die Heißluftfritteuse mit der besten Gesamtnote im Feld; daneben stehen zwei weitere Empfehlungen der Redaktion. Die Note ist der gewichtete Schnitt aus 4 Teilnoten, das Verfahren steht weiter unten.
Empfehlung
9,5-l-Doppelgarraum mit zwei unabhängigen Garzonen und SYNC-Funktion für Haushalte, die zwei Gerichte gleichzeitig zubereiten wollen.
Auch empfehlenswert
8-l-Einzelgarraum im kompakten Gehäuse, laut Rezensionen leicht zu reinigen und für vier bis sechs Personen in einem Durchgang ausreichend – dafür mit lauten Signaltönen.
Auch empfehlenswert
12-l-Doppelgarraum mit zwei übereinander angeordneten 6-l-Kammern: viel Fassungsvermögen auf 28,5 cm Breite, laut zwei Rezensionen aber mit ungleichmäßiger Hitze.
Unsere Bewertung folgt einem festen Raster mit 4 Kriterien. Grundlage sind Herstellerangaben, technische Daten und die systematische Auswertung von Kundenrezensionen. Eigene Messungen gibt es nicht – wir werten aus, was dokumentiert ist.
Garraum in Litern laut Datenblatt, abgeglichen mit dem, was Rezensionen über die tatsächlich nutzbare Füllmenge berichten.
In Rezensionen beschriebenes Aufheiz- und Garverhalten, ergänzt um die Leistungsaufnahme laut Datenblatt als Anhaltspunkt für die Aufheizgeschwindigkeit – nur vereinzelt vom Hersteller genannte Zeiten.
Zugänglichkeit von Garkorb und Fettauffangschale, Spülmaschinenfestigkeit der Einzelteile und in Rezensionen beschriebene Geruchsbildung beim Garen.
Breite × Tiefe laut Datenblatt – wie viel Arbeitsplatte das Gerät dauerhaft beansprucht, ergänzt um in Rezensionen genannten zusätzlichen Wandabstand für den Warmluftaustritt.
Wie viel Liter für zwei, vier oder sechs Personen – und wie viel Arbeitsplatte das Gerät danach dauerhaft belegt.
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Was wie lange bei welcher Temperatur braucht – und wie viel Öl wirklich nötig ist.
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Wie das Gerät arbeitet, wann es dem Backofen überlegen ist – und der Rechenweg für die Betriebskosten.
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Was in die Spülmaschine darf, was die Antihaftbeschichtung angreift und woher der Geruch in der Küche kommt.
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